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25 Jahre target – selbst schuld, wer bei Grönemeyer war

110 Gäste feierten in Hameln im Lalu: Geschäfts- und Kooperationspartner, Freunde und Familien

Wer target kennt, weiß, dass wir keine großen Worte machen, auch nicht zum 25-jährigen Jubiläum. So auch die Geschäftsführer Andreas Steege und Tobias Timm, die statt einschläfernder Endlosreferate kurze und knackige Reden zur Geschichte von target gehalten und einen Ausblick gewagt haben. Schließlich konnte das sowohl üppige als auch hervorragende Buffet nicht ewig warten. Dazu lieferte eine zweistündige Endlosschleife aus Fotos und Dokumenten einen visuellen Querschnitt durch die Firmengeschichte. Die Musikauswahl, zusammengestellt von allen Mitarbeitenden, spiegelte die bunte target-Mischung wider; ging es zunächst ruhiger zu, wurde später ordentlich getanzt. Gegen halb zwei lichteten sich die Reihen, also wurde beschlossen, die Feier eine Etage höher im Büro fortzusetzen. Um den Tresen versammelt wurde geredet, gegessen und getrunken. So wie immer bei unseren Partys. Weit gefehlt, wer meint, nach 25 Jahren sei die Luft raus.

 

Unser Dank gilt:

Sabine Dietz vom HefeHof und dem Team der Hamelner Sportbox GmbH mit Sven Klemke für den Service am Tresen und Andreas Fischer für die Ton- und Lichttechnik; Michael Steding und dem Team von Steding Partyservice & Events e. K. für das Buffet; Sven Kessels von WeinStrecke für die korrespondierenden Weine sowie Thomas Kupas (fotografie@in-fluenz.de), target-Wegbegleiter der ersten Stunde, für die Fotos.

Herzlichen Dank natürlich auch allen Gästen für ihre Geschenke und ihre Spenden an den Senior Schläger Haus e. V. Wir sind gespannt, wie viel zusammengekommen ist und werden berichten.

 

Solar-Film von 1999

Eingebunden in die oben erwähnte Endlosschleife war auch ein kurzer Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1999 über Solarthermie, der damals im Rahmen einer Solarkampagne in Hannover in einigen Kinos lief. Heute würde dieser Film angesichts der Gender-Diskussion so nicht mehr umgesetzt werden: Stattdessen läge in der Badewanne ein Mann und der Installateur wäre eine Frau, die sich ein Bier aufmachen und eine Zigarette anzünden würde – oder auch nicht. Aber sehen Sie selbst: LINK zum Film